Bild-Haartransplantation Polen im Ausland

Haartransplantation im Ausland
Kosten günstig in Polen

Haartransplantation von Spezialisten im Ausland

Sie wünschen sich vollere und schönere Haare, oder möchten Sie auf licht gewordene Stellen wieder fülliges Haar?
Vielleicht kann Ihnen eine Haartransplantation im Ausland helfen.

Informationen zu Eigenhaartransplantation
Eigenhaartransplantationen dienen zur Behandlung von Haarmangel. Kahle oder lichte Stellen werden wieder mit Haaren bedeckt oder verdichtet.
Eine Haartransplantation ist geeignete zur Behandlung des:

- androgenem Haarausfall bei Männern
- androgenem Haarausfall bei Frauen
- Haarausfall als Folge von Verletzungen
- Haarmangel als Folge von Verbrennungen
- Haarausfall als Folge von Bestrahlung
- Haarausfall als Folge von Hautentzündungen - nach deren Heilung
- postoperativen Narben
- Rekonstruktion der Behaarung in folgenden Bereichen: Augenbrauen,   Bart und Schnurrbart
- Rekonstruktion der Behaarung im Schoßbereich
- Rekonstruktion der Behaarung am Brustkorb beim Geschlechtswechsel

Methoden der Haartransplantation

Standardtechniken sind die FUT und die FUE, die sich in der Art der Entnahme der Follikulären Einheiten unterscheiden. Das Einsatzverfahren ist bei beiden Methoden der Haartransplantation gleich. Die unterschiedlichen Techniken haben keinen Einfluss auf das zu erwartende Ergebnis der Eigenhaartransplantationen.

FUT (FollicularUnitTransplantation)
Die FUT-Methode, auch Streifentechnik genannt, werden behaarte Hautfragmente aus dem Hinterkopfbereich entnommen, in kleine Transplantate, die aus einzelnen Haarfollikel-Einheiten bestehen, getrennt und anschließend an den kahlen oder lichten Stellen eingesetzt.

FUE (FollicularUnitExtraction)
In den letzten Jahren erfreut sich die FUE-Methode (follicular units extraction) einer großen Popularität. Sie unterscheidet sich von der klassischen Methode in der Entnahmetechnik.
Bei der FUE -Methode werden einzelne Follikulären Einheiten mit einem speziellen Extraktionstool direkt von der Hautoberfläche entnommen. Die FUE - Haartransplantation erfolgt in lokaler Betäubung, sie ist schonend, narbenfrei und die Verheildauer ist wesentlich kürzer. Die Einzelentnahme der Follikel ist wesentlich subtileres, für das OP-Team aber auch anstrengenderes und zeitaufwändigeres, folglich kostenintensiveres Verfahren der Eigenhaartransplantationen.

Indikationen

Eine Haartransplantation kann sowohl Ihr Aussehen verbessern als auch Ihr Selbstbewusstsein stärken. Bevor Sie die endgültige Entscheidung treffen, präzisieren Sie Ihre Erwartungen und diskutieren Sie darüber mit useren Spezialisten für Haartransplantation der jeweiligen Klinik im Ausland. Realistische Erwartungen sind hier die Voraussetzung für Ihre Zufriedenheit nach der Haarverpflanzung.

Personen, bei denen sowohl eine kahle bzw. lichte als auch eine Stelle mit einem guten und stabilen Haarwuchs vorzufinden ist, sind am besten für eine Eigenhaartransplantation geeignet. Eine Haartransplantation wird bei Personen mit einem allgemeinen ganzflächigen Haarausfall nicht durchgeführt. Auch Menschen mit undefinierten oder unrealistischen Erwartungen sollten von einer Haartransplantation Abstand nehmen, denn die Aussicht mit dem Ergebnis zufrieden zu sein, ist in diesen Fällen sehr gering. Die Unzufriedenheit kann zum zusätzlichen psychischen Diskomfort führen. Fortgeschrittene Zuckerkrankheit, ernste Herzerkrankungen, Blutdruckprobleme, Kopfhautentzündungen und kreisrunder Haarausfall sind eindeutige Kontraindikationen für eine Haartransplantation bei unseren Partnern im Ausland.

Operationsrisiko

Haartransplantationen zählt zu den sicheren operativen Behandlungen.. Äußerst selten kann es zu einer begrenzten Kopfhautinfektion kommen. Eine umfangreiche Haartransplantation kann im Einzelfall zu vorübergehenden Empfindungsstörungen der Kopfhaut führen. Bei Haartransplantationen im Stirnbereich treten oft Stirn- und Augenlidschwellungen auf. Zur Reduzierung der Schwellungen werden kalte Kompressen und eine kurzfristige Einnahme von steroidhaltigen Pharmaka empfohlen.

Vorbereitung auf die Haarverpflanzung

Bei dem Beratungsgespräch mit dem Facharzt vor der Eigenhaartransplantation wird Ihr Gesundheitszustand überprüft und der Transplantationsumfang bestimmt. In der jeweiligen Klinik im Ausland werden Sie auch über das Transplantationsverfahren und Anästhesie informiert.

Im Vorgespräch werden Sie informiert, wie Sie sich auf die Haartransplantation vorbereiten sollen. Denken Sie daran, 10 Tage vor der geplanten Haartransplantation kein Aspirin einzunehmen. Aus ästhetischen Gründen wird empfohlen, die Haare länger wachsen zu lassen. Es hilft, in den ersten Tagen die Spuren der Eigenhaartransplantation zu verdecken. Am Tag der haarverpflanzung oder am Vortag sollten Sie Ihre Haare waschen. Einen Tag nach der Haartransplantation ist das Autofahren wieder möglich.

Anästhesie für die Eigenhaartransplantation

Haartransplantationen werden unter lokaler Betäubung durchgeführt. Bei der Injektion des Betäubungsmittels können Sie leichte Schmerzen und einen verstärkten Herzschlag verspüren. Diese Symptome sind aber eine natürliche Reaktion auf Adrenalin, das im Betäubungsmittel enthalten ist. Adrenalin verlängert deutlich die betäubende Wirkung des Mittels und verringert wesentlich die Blutung während der Haartransplantation.

Die Transplantation

Die Einsatzweise der Transplantate, ihre Art und Menge hängt von der Größe der kahlen Flächen, der Haarfarbe und -struktur ab. Die Haartransplantation fängt mit der Entnahme eines behaarten Kopfhautstreifens aus dem Hinterkopfbereich an. Der Hautstreifen ist meistens 1 cm breit und einige Zentimeter lang (je nach Zahl der nötigen Transplantate). Die Entnahmestelle wird dann genäht. Die natürliche Konsequenz der FUT- Methode ist eine horizontale 1 - 3 mm breite Narbe, die unter den Haaren leicht zu verdecken ist.

Bei der Anwendung der FUE-Methode werden einzelne Haarfollikeleinheiten mittels Mikropunktur entnommen. Dazu wird der gesamte Hinterkopfbereich rasiert und anschließend betäubt. Die Haartransplantation mittels der FUE-Methode dauert 2-3 Mal länger, als bei der Streifenmethode, was auch mit höheren Kosten für Patienten verbunden ist.

Bei der klassischen Haartransplantationsmethode wird ein Hautstreifen aus dem Hinterkopf entnommen und in winzige Transplantate, die aus einzelnen Haarfollikeleinheiten (FU) bestehen, geteilt. Dank der Erfahrung des Teams, werden in der Klinik in Polen umfangreiche Haartransplantationen (bis zu 3000 Grafts während einer Transplantation vorgenommen. In der Regel werden Eigenhaartransplantationen mit 1500 - 2000 Grafts durchgeführt. Der Vorteil einer umfangreichen Transplantation liegt in der besseren Nutzung des Entnahmebereiches und verringert die Dauer der gesamten Behandlung. Was andere mit 2 - 3 Operationen erreichen, erreicht unsere Partnerklinik im Ausland / Polen mit einer Transplantation. Der zeitaufwändigste Teil einer Haartransplantation ist das Einsetzen der einzelnen Transplantate. Um die Effektivität der Haartransplantation zu steigern entwickelten unsere Partner in Polen ein neues Einsatzverfahren.

Nach der Haarverpflanzung

Unmittelbar nach der Haartransplantation wird die operierte Stelle verbunden. In der Regel bleiben die Patienten nach der Eigenhaartransplantation einen Tag in der Klinik im Ausland. Bei einem kleinen Transplantationsumfang ist ein stationärer Aufenthalt nicht notwendig.

Nach der Haartransplantation können Kopfschmerzen auftreten, die sich aber leicht medikamentös lindern lassen. Am nächsten Morgen wird der Verband abgenommen und Sie bekommen detaillierte postoperative Anweisungen. Es gibt keine Kontraindikationen fürs Autofahren oder Fliegen am Tag nach der Haartransplantation.

In den ersten Tagen nach der Eigenhaartransplantation können Stirn- und Augenlidschwellungen auftreten. Diese können mit kalten Kompressen oder ggf. mit steroidhaltigen Medikamenten reduziert werden.

Nach zehn Tagen wird eine Kontrolluntersuchung in der Klinik durchgeführt, bei der die Nähte gezogen werden. An den Einsatzstellen bilden sich kleine Krusten, die dann nach ca. 7 Tagen allmählich abfallen.

Zurück zum Normalität nach der Haartransplantation

Die Erholungsphase dauert ca. 7 - 10 Tage. Je nach Beruf, erreichen Sie nach 1 - 2 Wochen die volle Arbeitsfähigkeit. Zum Thema sportliche Aktivitäten nach der Eigenhaartransplantation erhalten Sie Informationen in der Klinik im Ausland. Die Krusten auf den Einsatzstellen fallen nach sieben Tagen allmählich ab. Um diesen Prozess zu beschleunigen und das Jucken der Kopfhaut zu lindern, wird empfohlen, ein Babyöl in die Kopfhaut sanft einzumassieren. Bei der Nachuntersuchung am Tag nach der Transplantation bekommen Sie genaue Pflegeanweisungen.

Die transplantierten Haare fallen meistens innerhalb von 2 Wochen nach der Schönheitsoperation aus. Dies ist auf einen postoperativen Schock zurückzuführen, infolge dessen die Haarfollikel in die telogene Phase übergehen. Nach ca. 3 Monaten beginnen aus den implantierten Haarfollikeln neue Haare zu wachsen.

Die Haarwachstumsgeschwindigkeit beträgt durchschnittlich 1 cm pro Monat, deshalb können Sie erst nach 5 - 6 Monaten sichtbare Ergebnisse erwarten. Im Falle einer Haarverdichtung kann es zum begrenzten Ausfall von vorhandenen Haaren kommen. Um diese Reaktion einzuschränken wird eine medikamentöse Vor- und Nachbehandlung empfohlen. Der Arzt in der Klinik im Ausland wird Ihnen das Vorgehen in solchen Fällen eingehend erläutern.

Am Anfang ist die postoperative Narbe nach der Haartransplantation hart und rot. Mit der Zeit wird sie immer weicher und blasser. Die Platzierung der Narbe wird bei jedem Patienten so gewählt, dass sie möglichst unsichtbar bleibt.

Um ein vollständiges zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen sind oft
2 - 3 Transplantationen nötig. Auch wenn bei der ersten Haartransplantation die gesamte kahle Fläche bedeckt werden kann, so kann eine weitere Haarverpflanzung die Haardichte verbessern. Während des Vorgesprächs wird der Arzt mit Ihnen die erforderliche Transplantatenmenge und die optimale Zahl der Wiederholungen besprechen.

↑ zum Seitenanfang