Bild-Laser

Lasertherapien
Faltenbehandlung, Haarentfernung, Pigmentstörungen

Nicht chirurgische Gesichtskorrekturen in Polen
Mikrodermabrasion, Hyaluronsäure etc. günstig und professionell

Laserbehandlung zur Entfernung unliebsamer Hautmakel oder Behaarung. Ob Sie sich von einer Tätowierung trennen wollen, sich durch bräunliche Altersflecke oder überzählige Sommersprossen gestört fühlen – in vielen Fällen kann Ihnen durch eine Laserbehandlung geholfen werden.
Laser werden schon seit vielen Jahren erfolgreich in der Dermatologie eingesetzt. Man macht sich dabei zu nutze, dass das Laserlicht im Unterschied zum normalen Licht nur eine einzige Wellenlänge hat und man damit sehr gezielt bestimmte Hautstrukturen erreichen kann. Der energiereiche hochkonzentrierte Lichtstrahl trifft dann auf dieses Gewebe, die Energie wird in Wärme umgewandelt und die Zielstruktur durch die Hitzeeinwirkung zerstört.

Ein breites Leistungsspektrum des Lasereinsatzes in der modernen Schönheitsmedizin finden Sie unter: Laser und Kosmetik Studio

Was geschieht bei diesem Eingriff?

Ein häufiges Einsatzgebiet des Lasers ist die Behandlung von sogenannten Hyperpigmentierungen. Dies sind dunkler gefärbte Hautstellen, in denen vermehrt dunkler Hautfarbstoff gebildet wird. Solche Verfärbungen können z.B. nach Hautinfektionen oder Verletzungen zurückbleiben. Auch Altersflecken gehören zu den Hyperpigmentierungen.
Während des Eingriffs werden die dunkel verfärbten Hautareale mit extrem kurz andauernden Laserblitzen beschossen. Die dunklen Hautpigmente nehmen das Laserlicht stärker auf als die Umgebung und die Farbpigmente werden durch die Hitzeeinwirkung zersprengt. Da die Dauer der Laserblitze sehr kurz ist, wird das umliegende Gewebe nicht mit erhitzt. Diesen Vorgang nennt man auch selektive Photodermolyse. Für Sie fühlen sich die Laserblitze lediglich wie kleine Nadelstiche an. An den geschädigten Hautstellen bildet sich eine Entzündung, die körpereigene Fresszellen anzieht. Diesen nehmen die zertrümmerten Farbpigmente auf und transportieren sie ab.
Ganz ähnlich ist der Vorgang bei der Entfernung von Tätowierungen. Schwarze und rote Farbpigmente sprechen in der Regel besser auf die Behandlung an als blaue, grüne und gelbe Farbtöne. Auch sogenannte „Schmutztätowierungen“ z.B. durch Asphaltteilchen nach einem Unfall lassen sich durch den Laser entfernen.

Wann rät Ihnen der Arzt zu diesem Eingriff?

Da die Laserbehandlung in der Regel aus rein kosmetischen Gründen durchgeführt wird, liegt die Entscheidung natürlich letzen Endes bei Ihnen. In einem ausführlichen Gespräch kann der Arzt Sie aber über mögliche Behandlungsmethoden und Erfolgsausichten in Ihrem speziellen Fall informieren.

Welche Betäubungsmethode wird angewandt?

Die Laserbehandlung ist nicht besonders schmerzhaft, so dass eine Narkotisierung oder Einnahme von Schmerzmittel in der Regel nicht notwendig ist.

Wie lange dauert der Laser Eingriff durchschnittlich?

Eine einzelne Sitzung kann eine Minute bis 45 Minuten dauern. In der Regel sind mehrere Sitzzungen notwendig, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt. Bei der Entfernung von Altersflecken oder Sommersprossen reichen 1-3 Sitzungen meist aus. Für die Entfernung von Profitätowierungen sind in der Regel 8 bis 15 Behandlungen, für Laien-Tätowierungen 5 bis 10 Behandlungen notwendig. Zwischen den einzelnen Sitzungen sollten Abstände von 4-6 Wochen eingehalten werden, um der Haut genug Zeit zur Abheilung zu geben.

Für wen ist eventuell dieser Eingriff nicht ratsam?

Für Menschen mit dunkler Hautfarbe – ob vom Naturell oder durch Sonneneinwirkung - kommt eine Laserbehandlung nicht in Frage.
Muttermale dürfen nicht mit dem Laser entfernt werden. Die Verfärbungen sind hier nicht oberflächlich sondern ragen in tiefere Hauschichten, wo sie für den Laser nicht erreichbar sind. Zudem kann eine mögliche bösartige Entartung bei einer Laserbehandlung nicht erkannt werden und bösartige Zellen werden durch den Laser nicht zerstört.
In der Schwangerschaft oder unter der „Pille“ auftretende großflächige braune Hautverfärbungen sollten ebenfalls nicht mit dem Laser behandelt werden. Die Erfolgsrate ist schlecht und meistens verschwinden die Flecken nach der Geburt bzw. dem Absetzen der Pille von alleine wieder.
Bei einer misslungenen Tätowierung müssen Sie sich etwas gedulden und mindestens ein halbes Jahr mit der Entfernung warten. Die Pigmente lassen sich dann leichter zerstören.

Wie ist das Risiko einer Laserbahandlung einzuschätzen?

Die Lasertherapie gilt im Allgemeinen als sicher und nebenwirkungsarm. Über extrem seltene Komplikationen wie Allergien, Infektionen oder Wundheilungsstörungen wird Ihr Arzt Sie vor dem Eingriff umfassend aufklären.
In einzelnen Fällen kann es zu einer leichten Hellerfärbung der Haut in den behandelten Gebieten kommen, die aber meist nach einigen Monaten von selbst wieder verschwindet. Nur bei weniger als 1% der Patienten bleibt die Hellerfärbung dauerhaft bestehen.
Zu bedenken ist, dass Altersflecken oder Sommersprossen je nach Sonneneinwirkung wieder auftreten können.

Was müssen Sie vor dem Eingriff beachten?

Vor einer Laserbehandlung sollte die Haut so wenig wie möglich gebräunt sein, damit sich die Hautveränderungen möglichst gut von der Umgebung abheben.

Was geschieht nach dem Eingriff und was ist zu beachten?

Nach der Laserbehandlung bilden sich auf den behandelten Hautstellen Krusten, die auf keinen Fall entfernt werden dürfen und nach etwa 14 Tagen von alleine abfallen. Manipulationen an den Krusten könnte unter Umständen zu Narbenbildungen führen. Die Haut kann sich in den ersten Tagen ein bisschen wie nach einem Sonnenbrand anfühlen.
Eventuell empfiehlt der Arzt Ihnen zur Unterstützung der Wundheilung feuchte Umschläge. Nach 5-10 Tagen dürfen Sie in der Regel wieder ein leichtes Make-up auftragen. Je nach Hauttyp hat sich die Farbe der neuen Haut nach 8-16 Wochen der Umgebung angepasst.
Die behandelte Haut muss sich nach dem Eingriff noch etwas erholen und ist gegenüber UV-Licht noch vollkommen schutzlos. Während der Behandlungszeit und noch etwa 6 Wochen danach sollten sie eine Sonnenbestrahlung daher weitgehend vermeiden oder einen Sonnenblocker mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen.

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